Sind die Blauen noch zu stoppen? 

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Klaus Lukas
Der Autor:
Der Kärntner Jurist Klaus Lukas, geboren 1938, war von 1963 - 1987 als österreichischer Handelsdelegierter in Beirut, Istanbul, Kairo, Luanda, Montreal und Paris tätig. In Paris war er auch österreichisches Mitglied des internationalen Schiedsgerichtshofes. Von 1987 - 1995 war er Generaldirektor der Österreich Werbung und fand durch die Wahl zum Präsidenten der Europäischen Tourismus Kommission internationale Anerkennung. Als Universitätslektor in Innsbruck befaßte er sich mit der Trendforschung in internationalen Tourismus. Von 1996 - 1999 war er für die FPÖ Mitglied des Europäischen Parlamentes, Gemeinderat der Landeshauptstadt Klagenfurt und Bundestourismussprecher. Mitte 1999 legte er alle politischen Funktionen zurück. Als Europaabgeordneter veröffentlichte er zahlreiche Fachbroschüren über Wirtschaft und Tourismus. Er ist Autor des Buches "Mißbrauchte Kinder, die Globalisierung der Perversion".


Elegie auf Blau

Reihe: "Ein Essay"

Klaus Lukas
Elegie auf Blau
Eine politische Konfession
ca 300 Seiten, Format 13 x 21 cm
Efalin, mit farbigem Schutzumschlag
ISBN 3-85167-093-0
24,90

Kurz-Info:

Als jahrelanger Insider der freiheitlichen Politikszene setzt sich der Autor mit seiner früheren Partei in sachlich kritischer Weise auseinander und kommt in seiner Analyse zu überraschenden Ergebnissen. Die FPÖ setzt auf Populismus und neigt zu Personenkult. Das Markenzeichen der Freiheitlichen heißt "Jörg" und ihr Erfolg hängst stark mit der Popularität des Obmannes zusammen. Die Partei hat sich die Omnipräsenz Haiders einiges kosten lassen. Wie kaum je ein anderer österreichischer Politiker steht Haider uneingeschränkt seit vielen Jahren im Zentrum der PR und Marketingaktivitäten seiner Partei. Dir politischen Inhalte der Freiheitlichen werden auch von ihrer Werbeagentur empfohlen. So kann sich jeder Wähler im freiheitlichen Supermarkt der politischen Angebote sein Gustostückerl aussuchen. Das vorrangige Ziel der Stimmenmaximierung führt zu Opportunismus und einem bedauerlichen Mangel an Kontinuität. Der Sprung von der populistischen Protestpartei zur Systempartei mit Regierungsverantwortung bedürfte deutlicher Richtungsänderungen, die von einem Teil der Anhängerschaft als schmerzhafter Gesinnungswandel empfunden würde.


 

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