Unmenschliche Folgen
                         eines Zwanges
 

          Das war die Buchpräsentation
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Herausgeber: Plattform
"Wir sind Kirche"
(Kirchenvolksbegehren)
Schriftleitung:
Mag. Hans Chocholka
, geboren 1933 in Wien. Volksschule, Humanistisches Gymnasium, 1954 Eintritt in den Orden der Kapuziner, Studium der Philosophie und Theologie. 1959 Priesterweihe. Tätig als Religionslehrer, dann als Präfekt und Rektor eines Studentenheimes. 1970 Ansuchen in Rom um Dispens von den Gelübden. 1971 Kirchliche Heirat. Fünf Kinder. Seither tätig als Religionslehrer und in vielen pfarrlichen und diözesanen Bereichen.


Reihe: "Herdenbrief"
Plattform "Wir sind Kirche"
Zölibat - so nicht!
Gottes amputierte Liebe
256 Seiten, Format 21 x 13,5 cm
broschiert
ISBN 3-85167-123-6
21,90
Kurz-Info:
Weltweit haben mehr als 100.000 Priester in den letzten Jahren ihr Priesteramt verlassen. Dies aber nicht deswegen, weil sie nicht mehr Priester sein möchten, sondern in den meisten Fällen, weil sie ihr Amtwegen einer Ehe aufgeben mußten. Die Folgen sind bekannt, und es scheint, als hätten sich alle bereits damit abgefunden: Die Kirchenleitung bedauert den mangelnden Nachwuchs an qualifizierten Priestern das Volk Gottes leidet darunter; Bischöfen sind Tradition und Kirchenrecht heiliger als das Heil der Menschen; und die betroffenen Priester selbst arrangieren sich so gut es geht mit den Gegebenheiten oder verlassen notgedrungen einen Dienst, den sie mit Leib und Seele erfüllt haben, weil er mit dem Sakrament der Ehe angeblich unvereinbar ist. Der 4. "Herdenbrief" der Plattform "Wir sind Kirche" und das Begleitbuch dazu zeigen in anschaulicher Weise sowohl die Wurzeln des Zölibatsgesetzes als auch die unheilvollen Folgen dieser Ideologie auf, deren Durchsetzung oft nur mit brutaler Gewalt möglich war. Daher kommen nicht nur Theologen zu Wort, sondern auch Psychologen und betroffene Priester, ihre Frauen und Kinder. Es ist ein Buch, das nicht Kritik um ihrer selbst willen übt, sondern getragen ist von einer starken Liebe zur Kirche. Es geht darum, daß eine Gesetzesverpflichtung geändert werden soll, die sowohl den Menschen als auch der Kirche insgesamt schadet. Aufgrund der Entwicklungen in der heutigen Zeit und aufbauend auf der biblischen Grundlage sollen Wege in die Zukunft der Kirche aufgezeigt werden.

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