Das Böse in der Religion -
                und das mögliche Gute!
 


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Karl Pongracz
Der Autor:
Karl Pongracz
wurde 1952 in Budapest geboren. 1963 wanderte seine Familie nach Österreich aus. Er studierte technische Physik an der TU Wien und promovierte im Fach Kernphysik. Zur Zeit ist er in der Privatwirtschaft im Bereich Telekommunikation tätig. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Seine Hauptinteressen, die sich auch in diesem Buch wiederspiegeln, gelten neben der Naturwissenschaft den Geisteswissenschaften Philosophie und Psychologie sowie dem ganzheitlichen Denken.


Götzenwahn - Der Teufel und der Pontifex

Reihe: "Philosophie"

Karl Pongracz
Götzenwahn - Der Teufel und der Pontifex
200 Seiten, Format 13 x 21 cm
Efalin, mit farbigem Schutzumschlag
ISBN 3-85167-077-9
17,90

Kurz-Info:
Im Gegensatz zu vielen anderen Büchern, die man als Religionskritik einstufen kann, ist dieses Buch gleichsam ein Lobgesang an die Religion. Allerdings an die richtige! Denn obwohl der Autor massive Vorwürfe gegen die götzenanbetenden Religionen richtet, entwirft er die Vision einer religiösen Orientierung, die aus Gott keinen Götzen macht, wo Gottes Augenmerk nicht hauptsächlich dem moralischen Wohlverhalten der Menschen gilt, und vor allem, wo Gott nicht die Guten belohnt und die Bösen bestraft.
Aus dem Inhalt:
In diesem Buch werden Gutes und Böses nicht absolut gesehen, sondern immer nur bezogen auf die jeweilige menschliche Lage. Außerhalb der Welt des Menschen gibt es nichts Gutes, nichts Böses. Gott ist nicht gut - sondern jenseits aller Werte. Und auch der Teufel ist nicht das Böse an sich - er ist ein verdichtetes Symbol all des Bösen, das der Mensch tun kann.
Eine Grundidee dieses Buches ist die Frage, was der Teufel, wenn es ihn als Person gäbe, mit den Religionen machen würde. Vermutlich, meint der Autor, würde er sie unterwandern, langsam und unmerklich verfälschen, er würde Zwietracht säen, Machtdurst, Selbstgefälligkeit. Er würde den Besitz der Wahrheit vorgaukeln - der einzigen Wahrheit, die aber jede Religion anders sieht. Und er würde Ganzheiten aufspalten und ihre Teile gegeneinander ausspielen: weiblich gegen männlich, Körper gegen Geist, Diesseits gegen Jenseits. Letztlich würde er die Liebe verzerren und verhindern - doch ohne Liebe ist Religion nichts.

 

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