Ein Romancier über Morde in der Upper Class 

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Gerd Graenz
Der Autor:
Gerd Graenz,
geboren 1923, verheiratet, zwei Kinder. Nach Kriegsdienst und Gefangenschaft Studium an der Universität Wien, 1954 Eintritt in die Creditanstalt, Wien, 1960 - 1965 Vorstandsmitglied der Österr. Kommunalkredit AG, Wien. Direktor, später Generaldirektor der Österr. Hotel- und Fremdenverkehrs-Treuhandgmbh, Wien. 1988 Repräsentant der Creditanstalt in der DDR, 1991 - 1994 Beauftragter der Treuhandanstalt Berlin für die Republik Österreich.


Kaffee am Nachmittag

Reihe: "Roman"
Gerd Graenz
Kaffee am Nachmittag
184 Seiten, Format 12 x 19 cm
kartoniert
ISBN 3-85167-078-7
17,90

Kurz-Info:
Gerd Graenz versteht es, mit wenigen, aber präzise gesetzten Strichen ein Genrebild aus dem heutigen Wien zu zeichnen - ein wenig altmodisch die gediegene Geschäftswelt, in die eine junge Studentin einheiratet, die mit ihrer Lebenslust und Verliebtheit an unnachgiebige Grenzen ihrer neuen, steifen Umgebung stößt. Freilich ist da nach all den verzweifelten und gescheiterten Versuchen, ihre Ehe zu retten, auch noch ein Apotheker, der sie wirklich zu lieben scheint ...
Aus dem Inhalt:
Ein Motel am Rande der Großstadt. Ein heißer Sommertag. An einem der Tische sitzen zwei fremde Menschen - eine Frau und ein Mann ... Es ist die Geschichte einer nicht standesgemäßen Heirat, einer auseinandergelebten Ehe, die auch nach dem plötzlichen Tod der Schwiegermutter nicht mehr gekittet werden konnte und mit dem frühen Tod des Gatten, des erfolgreichen und renommierten Wiener Geschäftsmannes Ronald de Witt, endete. Das fremde Gegenüber, das den Erzählungen der hübschen Frau lauscht, gibt sich als Privatdetektiv zu erkennen. Ihm ist die junge Witwe nicht ganz unbekannt. Er hat den Tod der alten Frau de Witt und ihres Sohnes in seiner Ähnlichkeit längst registriert. Waren sie eines natürlichen Todes gestorben?

 

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